WORMS, EHEMALIGES ANDREASSTIFT
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SAMSTAG, 11. September 17 Uhr
SIGNUM SAXOPHON-QUARTETT
Blaz Kemperle, Sopransaxophon
Simon Schuller, Altsaxophon
Alan Luzar, Tenorsaxophon
David Brand, Baritonsaxophon
Ehemalige Andreaskirche/Städtisches Museum, Worms
Eintritt: 20 € zuzügl. Gebühren. Freie Platzwahl
Lust auf Wein und Genuss am Samstag, den 11. September? Hier finden Sie weitere Informationen zu den Genießerprogrammen
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Programm
• Edvard Grieg
(1843-1907)
Suite "Aus Holberg's
Zeit" op. 40 (arr. Marten Jense)
• Erik-Sven Tüür
(*1959)
Lamentatio (1997)• Dimitri Schostakowitsch (1906-1975)
Zwei Stücke für Streichquartett op. 31 d ( Arrangement: Signum Quartett)
• Giacomo Puccini (1858-1924)
Chrisantemi (1890) (Arrangement: Peter Stam)
• Thierry Escaich (*1965)
Tango virtuoso
• Astor Piazzolla (1921-1992)
Four for Tango (1987) (Arrangement: Claude Voirpy)
Signum Saxophonquartett
Das dynamische und junge klassische Ensemble zeichnet sich neben seinem enormen Klangspektrum und der herausragenden Musikalität auch durch seine mitreißende Musizierfreude aus. Das Ensemble wurde 2006 von Studenten beziehungsweise Absolventen der Musikhochschulen Köln (Klasse Prof. Gauthier) und Würzburg (Klasse Prof. Koppetsch) gegründet. Weitere Impulse erhielt das Quartett bei namhaften Musikerpersönlichkeiten des internationalen Konzertlebens, wie zum Beispiel Christian Wirth (Paris), Jean-Denis Michat (Lyon), Christian Wetzel (Köln) oder Han-An Liu (Köln).
Die Mitglieder Blaz Kemperle (Sopransaxophon), Simon Schuller (Altsaxophon), Alan Luzar (Tenorsaxophon) und David Brand (Baritonsaxophon) sind erste Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie zum Beispiel dem internationalen Saxophonwettbewerb in Gap, dem Yamaha Saxcontest in Berlin oder dem Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Im Repertoire befinden sich auch Originalkompositionen die bis in die Gegenwart hineinreichen - so widmeten die Komponisten Timo Ruttkamp und Mariano Galussio dem Ensemble zwei Werke, die im Juli 2009 auf dem Weltsaxophonkongress in Bangkok/Thailand uraufgeführt wurden. Weiterhin spielte das Ensemble Konzerte in Frankreich, den Niederlanden sowie Slowenien.